Exodus: How Migration Is Changing Our World

Exodus: How Migration Is Changing Our World Mass International Migration Is A Response To Extreme Global Inequality, And Immigration Has A Profound Impact On The Way We Live Yet Our Views And Those Of Our Politicians Remain Caught Between Two Extremes Popular Hostility To Migrants, Tinged By Xenophobia And Racism And The View Of Business And Liberal Elites That Open Doors Are Both Economically And Ethically Imperative With Migration Set To Accelerate, Few Issues Are So Urgently In Need Of Dispassionate Analysis And Few Are IncendiaryHere, World Renowned Economist Paul Collier Seeks To Defuse This Explosive Subject Exodus Looks At How People From The World S Poorest Societies Struggle To Migrate To The Rich West The Effects On Those Left Behind And On The Host Societies, And Explores The Impulses And Thinking That Inform Western Immigration Policy Migration, He Concludes, Is A Fact, And We Urgently Need To Think Clearly About Its Possibilities And Challenges It Is Not A Question Of Whether Migration Is Good Or Bad, But How Much Is Best Paul Collier Is Professor Of Economics And Director Of The Centre For The Study Of African Economies At Oxford University And A Former Director Of Development Research At The World Bank He Is The Author Of, Among Others, The Award Winning The Bottom Billion And The Plundered Planet

Paul Collier, CBE is a Professor of Economics, Director for the Centre for the Study of African Economies at the University of Oxford and Fellow of St Antony s College He is the author of The Plundered Planet Wars, Guns, and Votes and The Bottom Billion, winner of Estoril Distinguished Book Prize, the Arthur Ross Book Award, and the Lionel Gelber Prize.

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  • ebook
  • 288 pages
  • Exodus: How Migration Is Changing Our World
  • Paul Collier
  • English
  • 20 December 2017
  • 9780141924137

10 thoughts on “Exodus: How Migration Is Changing Our World

  1. says:

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  2. says:

    Eine Stimme der VernunftMit seinem 2013 erschienenen Buch Exodus Warum wir Einwanderung neu regeln m ssen hat der britische konom Paul Collier etwas getan, wozu in unserer Zeit nur die wenigsten bereit oder f hig zu sein scheinen, sobald es um die Frage der Einwanderung geht Er hat seinen Verstand eingeschaltet, diverse Forschungsergebnisse und Theorien herangezogen und auf dieser Grundlage die Vor und Nachteile der Migration f r alle drei von ihr betroffenen Gruppen Migranten, Einheimische der Zielgesellschaften, in den Herkunftsgesellschaften Zur ckgebliebene abgew gt, um am Ende eine von Verantwortungsethik gepr gte ideale Einwanderungspolitik zu skizzieren Dabei geht es ihm, wie er oft betont, nicht um die Frage, ob Einwanderung zuzulassen oder g nzlich zu unterbinden sei, da sich diese Frage angesichts der globalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen ohnehin nicht stelle, sondern um die Frage, in welchem Ma e und nach welchen Gesichtspunkten Einwanderung stattfinden soll Damit d rfte er sich gleich von zwei Seiten Kritik eingehandelt haben, wenn man denn das Wiederholen der immer gleichen Vorurteile mit dem edlen Wort Kritik aufwerten will einerseits von den Xenophoben, die in der Einwanderungspolitik westlicher Regierungen nicht einfach eine Mischung aus Unverm gen und Heuchelei, sondern gar eine Verschw rung sehen andererseits von den wohlstandsverwahrlosten Gutmenschen, die ganz gern ihre Gesinnungsethik zur Schau tragen und dabei bersehen, da die Grundlagen, auf denen unser Wohlstand beruht, h chstwahrscheinlich von einem fragilen Gleichgewicht ber Jahrhunderte gewachsener Strukturen abh ngen.Collier widmet sich in seiner dreischrittigen Analyse Ziell nder, Migranten, Herkunftsl nder nicht blo konomischen Auswirkungen, sondern betrachtet auch kulturelle und soziale Folgen einer ungesteuerten Auswanderung Unter anderem legt er die Bedeutung sozialer Narrative f r den Wohlstand und die Leistungsf higkeit von Gesellschaften dar, wobei er allerdings betont, da es hier nicht darum geht, diese Gesellschaften per se als h her oder minderwertig einzustufen, sondern sie allenfalls im Hinblick auf die Frage, welche Entfaltungsm glichkeiten und Wohlstandsoptionen sie ihren Mitgliedern bieten, zu betrachten etwas, das die Migranten ja auch tun Es wird im Verlaufe dieser Ausf hrungen deutlich, da wirtschaftlicher Erfolg nicht einzig von geographischen Bedingungen, Ressourcen und demographischen Faktoren abh ngt, sondern eben auch von den Narrativen, die in einer Gesellschaft verbreitet sind und die sich ber Jahrhunderte herangebildet haben In Anlehnung an Robert Putnam kommt er zu dem Schlu , da f r westliche Gesellschaften besonders das Vertrauen in die Institutionen des Staates sowie in die Vertreter von Institutionen und Gruppen, aber auch in das fair play der Mitb rger ausschlaggebend ist So kann ein modernes Staatswesen nur dann sozial funktionieren, wenn die B rger bereit sind, einen Teil ihres Einkommens der Allgemeinheit zur Verf gung zu stellen, wohlwissend, da staatliche Institutionen diesen f r die Verbesserung der ffentlichen G ter und den moderaten Ausgleich sozialer Ungleichheit verwenden und da dies auf eine berwiegend gerechte und nutzbringende Art geschieht Migranten aus in dieser Hinsicht dysfunktionalen Gesellschaften indes bringen dieses Vertrauen in der Regel nicht auf und sind infolgedessen meist in geringerem Ma e zur gesamtgesellschaftlichen Kooperation willens Die Folgen einer berm igen Einwanderung von Menschen aus solchen Gesellschaften f r die zuk nftige Bereitstellung und Verwaltung ffentlicher G ter d rften jedem ersichtlich sein.Collier legt aber auch dar, da Migranten selbst, obwohl sie zun chst einmal zu den Hauptgewinnern der Migration z hlen d rften, auf lange Sicht ein konomisches Interesse an Einwanderungsbeschr nkungen haben d rften Besonders interessant wird es allerdings, wenn er sich den Folgen einer ungesteuerten Einwanderung f r die Menschen widmet, die in den Herkunftsl ndern bleiben, beispielsweise weil sie sich aufgrund ihrer Armut eine Auswanderung gar nicht leisten k nnen Hier relativiert er die Bedeutung des sogenannten Braindrains, weist aber gleichzeitig nach, da ab einem bestimmten Ausma an Auswanderung dieser Braindrain dann tats chlich stattfindet Auch die H he der R ck berweisungen, die Familienangeh rige von Auswanderern erhalten und die nach Collier eine wichtige Erg nzung der westlichen Entwicklungshilfe sind, h ngt den ihm vorliegenden Daten nach von dem Ausma der Migration und der M glichkeit des Familiennachzuges ab.Dies sind freilich nur einige der Punkte, auf die Collier in einer sehr umsichtigen und vernunftgeleiteten Analyse eingeht und die im Rahmen einer Rezension nicht in G nze behandelt werden k nnen Abschlie end kommt er dann zu Eckpunkten eines Modells f r eine ideale Migrationspolitik, die von den Ziell ndern ausgehen mu , sind es doch, wie er wiederholt betont, diese und nicht etwa die Auswanderungsl nder, in deren Macht es liegt, Migration sowohl in ihrem eigenen Sinne als auch in dem der Herkunftsl nder wie auch der Migranten zu steuern Diese Punkte lauten wie folgt a Obergrenzen Collier h lt von den Ziell ndern festgesetzte Obergrenzen f r die Migration f r unumg nglich, wobei er diese in erster Linie davon abh ngig machen m chte, wie hoch die Absorptionsrate, d.h die Rate der Migranten eines bestimmten Herkunftslandes ist, die sich in die Zielgesellschaft integriert haben Der Hintergrund dieser berlegung ist, dass eine hohe Auslandsgemeinde, d.h die Gruppe derer, die die Integration noch nicht vollzogen haben, eine hohe Attraktionskraft auf weitere potentielle Einwanderer aus bt.b Auswahl Ziell nder sollten das Recht auf Familiennachzug als nur eines unter mehreren Kriterien gelten lassen und sich vielmehr auf Faktoren wie Schutzbed rftigkeit beispielsweise vor politischer Verfolgung , Qualifikation, Arbeitsmarktf higkeit oder kulturelle Herkunft konzentrieren, weil all diese Aspekte zum einen die Absorptionsrate beeinflussen, zum anderen aber auch R ckwirkungen auf die Situation in den Herkunftsl ndern haben.c Integration Angesichts der Bedeutung der auf Vertrauen gr ndenden Kooperation f r den wirtschaftlichen Erfolg westlicher Gesellschaften berrascht es nicht, da Collier dem salad bowl model skeptisch gegen bersteht Er verficht einen nicht auf biologische, sondern kulturelle Gemeinsamkeiten, Teilhabe erm glichenden und inklusiven Nationsbegriff und sieht die Nation als eine wichtige Quelle f r die Bereitschaft zur Kooperation Dies setzt auf seiten der Einheimischen sowie der Migranten hier allerdings noch st rker die Bereitschaft zu Offenheit und Anpassung voraus.d Legalisierung illegaler Einwanderung Bislang werden illegale Einwanderer stillschweigend ignoriert und damit toleriert Da man sie nicht einfach massenhaft ausweisen kann, ist Collier klar, und deshalb verfolgt er mit diesem Punkt das Ziel, ihren Status zu legalisieren, verkn pft damit jedoch tempor re Restriktionen, denen sie sich zu unterwerfen haben, um auf diese Weise den Anreiz zur illegalen Einwanderung zu vermindern.Ich habe eigentlich noch nie eine so treffende Analyse dieses emotionsbeladenen Themas gelesen, die am Ende zudem noch zu praktikablen, von umsichtiger und vorausschauender Verantwortungsethik getragenen L sungsvorschl gen kommt, und kann nur hoffen, obwohl leider anderes zu bef rchten ist, da dieses Buch noch rechtzeitig zur Grundlage einer zuk nftigen Migrationspolitik gemacht wird.

  3. says:

    Food for thought Especially with the current state of affairs.Highly recommended to those who want to be informed in times of increasing migration and to those who, like myself, left their country of origin behind It is important to know what consequences such a decision may have in the bigger picture.

  4. says:

    What prejudiced, offensive drivel Collier s thinly veiled xenophobia is insulting to the reader s intelligence His insinuations about the inferiority of non Western cultures, his wildly stereotypical observations about other cultures, and his gall in couching his arguments in an alleged concern for the well being of LDCs, not to mention the nearly non existent use of research to back his claims about the detrimental social and economic effects of open immigration policies to Western countries are enough to consign this book to the severely toxic do not touch pile This review by Foreign Affairs, although a good start, is much too mild in its criticism of his arguments

  5. says:

    A non biased sensitive approach to the question of Immigration without avoiding any of the hard issues I found his discussions on the positive and negative effects on the developing world of immigration particularly enlightening.

  6. says:

    What could be topical I bought this book way before the migrant crisis in the EU exploded onto the news channels I saw the author interviewed, possibly on Newsnight, in 2014 I eyed the book as a hardback and then paperback at Christmas in a bookstore in Leeds I finally plumped for the eBook on iBooks consuming it on a combination of my phone and my desktop computer.Paul stays clear of any emotion and partisan stance whilst he considers the effects of migration of the three groups that are involved by it the migrants, the country of origin and the host country It s a scientific approach so if you re this way inclined, as am I, you ll find it really informative and an eye opener as you get to take a new look at concepts such as remittances, world aid programmes and migrant diasporas Old questions are re opened and the answers we took for granted may not be as they seem any longer For example, the concept of the brain drain always, to my mind, meant that the country of origin lost out Not so in the bigger scheme of things.The book urges that instead of asking migration or no we should be asking how much and at what rate Instead of asking how many people should we accept as a host nation we should be looking at how to integrate migrants upon arrival Paul addresses what goes right and what goes wrong and how seemingly stand alone policy decisions in a host nation massively effect behaviours years later in far away lands.Early on you get the graphs The Diaspora Schedule and the Migration Function denoted as lines charted on an X and Y axis plot And it s right here that you realise this is the one piece of media totally free of emotion and human interest that the current debate is totally flawed in the press and that this subject is important enough to earn some intellectual consideration in an environ worthy of the cause.I applaud the author for this It is considered, thorough and enlightening Are we each one of us not guilty of coming down a little too firmly on one side of this debate which never was black and white in any case Paul Collier has the reader looking right across the spectrum of interests All three groups are human after all Big respect I enjoyed this and come away feeling an intense mix of humility and further education It is the book of our times.

  7. says:

    I won this book on Goodreads I learned significantly about the social, political, and economic issues related to migration from reading this book than I did during four years of college and I was a Global Studies and Political Science major The author does an excellent job of explaining the likely outcomes of various policies for multiple segments of the population in both the home and host societies I greatly appreciated the author s willingness to present and evaluate both liberal and conservative arguments and his reliance on data and real world examples rather than ideology The author includes explanations of why nations have chosen the policies they have and why similar policies can have very different results for different societies.

  8. says:

    This book is basically an attempt by a liberal to support, recast in dense academic verbiage, positions that have been historically self evident to conservatives, by citing research and justifications that appeal to progressive sympathies Thus it will produce cognitive dissonance in people from both camps His thesis is that given open borders, migration from poor countries will continue until the poor countries are largely empty and the rich countries are destabilized The larger the diaspora group in a host country, the faster it will grow and the less it will be integrated into the surrounding culture, causing unsustainable growth in social welfare spending, lowered wages for poor indigenes, and conflict in proportion to the distance between the two cultures, not to mention stripping the country of origin of its most productive citizens and impoverishing those left behind He comes down in favor of nationalism, immigration quotas, admitting immigrants by accomplishment rather than family reunification, and other not so progressive strategems, because the alternative is unworkable He sees a moral responsibility to aid refugees, but advises that they be kept outside of borders, or admitted for only a limited time Here are a few quotes It may prove unsustainable to combine rapid migration with multicultural policies that keep absorption rates low and welfare systems that are generous The Impossible Trinity A refusal to countenance racially based differences in behavior is a manifestation of human decency A refusal to countenance culturally based differences in behavior would be a manifestation of blinkered denial of the obvious It is possible that permanently rising cultural diversity would gradually undermine mutual regard and that unabsorbed diasporas would hang onto dysfunctional aspects of the social models that prevailed in their countries of origin at the time of migration.

  9. says:

    I won this book on Goodreads Thank you The author seeks to be a voice of reason in a prickly and emotional discussion that affects all people, everywhere I doubt that anyone believes that emotion has no place at the table, but good decisions demand thorough review of all aspects Whether or not you agree with Professor Collier s end position, I believe that you will find his arguments compelling I have greatly enjoyed this thought provoking book which was especially timely as I am currently taking Economics courses In fact, I am thinking of passing this on to one of my professors and will be interested to hear his views.

  10. says:

    Thought provoking, sometimes controversial, but always relying on actual data A forceful contribution to a necessary debate

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